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DAS PROJEKT

D'Konschtkëscht (Bilder-Kiste) ist ein grenzenübergreifendes Netzwerk das die Video Kunst und seine Künstler in der Grossregion fördert. Jeden Monat präsentieren wir das Werk eines Artisten an öffentlichen Ausstrahlungsorten in Luxemburg, der Lorraine, im Saarland und in Rheinland-Pfalz.

D'Konschtkëscht wird in enger Zusammenarbeit von den Kulturellen Förderern der Grossregion produziert : Centre d'Initiative et de Gestion Local (CIGL) d'Esch-sur-Alzette, CNA, Les Yeux De L'Ouïe, das Saarländische Filmbüro und die TUFA.

D’KONSCHTKËSCHT

D'Konschkëscht ist eine Holzbox (ca. 2m x 1m) mit einem Flachbildschirm, in der jeden Monat ein neues Video eines Videokünstlers aus der Großregion gezeigt wird.
Die Boxen können an vierzehn öffentlichen Orten in der Großregion besucht werden. D'Konschtkëscht ist ein Projekt vom CIGL Esch-sur-Alzette asbl.

VIDEO ANRUF

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D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Mai 2016

https://vimeo.com/158903313

DAS VIDEO: Brest Même

(2'25 min – 2015)
Genre: Videokunst

„Brest Même“ „Brest Selbst“: Rote lichtdurchlässige Flecken lassen sporadisch eine Fotographie der Künstlerin erscheinen, mit eineinhalb Jahren, tanzend mit einem Teddybären und in Brest selbst aufgenommen. Der Ton ist verzerrt und wiederholend.

DER KÜNSTLER: Gwen Gerard

Gwen Gérard, in Nantes geboren, schreibt sich 1977 an der Fakultät Saint Charles in Paris I ein, wo sie Kurse bei Michel Journiac belegt.
Mitte der 1980ger Jahre beginnt sie an alternativen Orten, Pariser Galerien (Espace Trans-Art, Galerie Arthur) und internationalen Messen (Art Jonction in Nizza et Linéart in Gent), auszustellen.
Dann 1991, lässt sich Gwen Gérard während zwölf Jahren in Chicago USA nieder. Ihre Arbeit, damals auf die Malerei als Materie ausgerichtet, wendet sich zuerst dem Volumen, dann der Installation zu. Während dieser Periode nimmt sie an vielfältigen künstlerischen Ereignissen teil (Around the Coyote) und stellt parallel weiter aus in Galerien wie Klein Artworks, Mindi- OH, World Tattoo, idao Gallery usw.
2002 lässt Gwen Gérard sich in Süd-Frankreich nieder, wo sie immer mehr Projekte In Situ realisiert, wie in Aniane: „Il était une Foi". Sie beteiligt sich auch an Biennalen in Nîmes, in der Vendée oder in Cachan. Momentan führt ihre Arbeit rund um das Video sie dazu an Ereignissen wie dem Festival de Traverse Vidéo in Toulouse, oder  "The Idea Sketch" in der Schweiz teilzunehmen.